Das Logo der nachhaltigen Suchmaschine Ecosia

Ecosia – die nachhaltige Suchmaschine

Ecosia ist eine nachhaltige Suchmaschine, die ganz nebenbei, und für den Benutzer ohne Mehraufwand, Bäume pflanzt. Dadurch ist Ecosia eine alternative zum Platzhirsch Google von  Aplhabet. Längst kann man Google nicht mehr vorwerfen sie würden nichts im Bereich der Nachhaltigkeit unternehmen. Und natürlich ist ein gewisser Pragmatismus angebracht, wenn Unternehmen nachhaltiger werden, allerdings hat Ecosia in diesem Bereich wohl noch die Nase vor dem Riesen.

Ecosias Server laufen mit 100% erneuerbaren Energien und investiert den Großteil ihrer Gewinne – in der Vergangenheit circa 80% – in Baumpflanzprojekte. Die Finanzdaten dazu legt das Team von Ecosia monatilich und jährlich auf der eigenen Seite offen. So kann man mit einer Umstellung einer einzigen Gewohnheit indirekt CO2 einsparen, ohne selbst finanzielle Einschnitte erleiden zu müssen.

Wie funktioniert die grüne Suche?

Ecosia rechnet mit 0,2 g CO2 pro gestellte Suchanfrage – hier werden die Stromverbräuche der Serverfarmen der Suchmaschinen mit den gestellten Suchanfragen in Relation gesetzt. Im Durchschnitt nimmt Ecosia circa 0,5 Cent pro Suchanfrage ein. Die Finanzierung eines Baumes mit den Partnern des Unternehmens kostet in der Regel ungefähr 28 Cent. Eine ausgewachsene Akazie in einem Partnerprojekt in Burkina Faso speichert im Laufe ihres Lebens bis zu 50 kg CO2 ein.

Übrigens nutzt Ecosia die Technik von Microsofts Suchmaschine “Bing“. Auf den CO2-Haushalt von Microsoft hat Ecosia als kleiner Partner jedoch keinen Einfluss. Die Stromverbräuche der hauseigenen Server von Ecosia, die unter anderem für die Suchmaske benötigt werden, werden mit Ökostrom betrieben. Seit 2019 hat die nachhaltige Suchmaschine, ihre Produktion von Solarstrom verdoppelt. Dadurch decken sie nicht nur ihren eigenen Bedarf sondern Fördern erneuerbare Energien in Deutschland zusätzlich und verdrängen weiter fossile Energieträger vom Markt.

Mikroplastik in Fleur de Sel und anderen Meersalzen nachgewiesen
Mikroplastik in Mineralwässern nachgewiesen

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